20.12.2013

Frohe Weihnachten



 

Wir sagen allen Kunden, Freunden und Bekannten

ganz herzlich

 

Danke

 

für das zurückliegende Geschäftsjahr
und wünschen allen ein

 

Frohes Fest und ein erfolgreiches
und gesundes neues Jahr 2014!

 

 

 

Bitte beachten Sie folgende Feiertagsregelung:

Am Montag, den 23.12.2013 ist unser Büro ganz normal von 9 - 18 Uhr besetzt.

Am 24.12.2013 und 31.12.2013 haben wir ganztägig geschlossen.

Am Freitag, den 27.12.2013 haben wir für dringende Fälle
von 9 - 18 Uhr einen Telefondienst eingerichtet.

Am Montag, den 30.12.2013 ist unser Büro ebenfalls ganz normal
von 9 - 18 Uhr besetzt.

Im neuen Jahr stehen wir Ihnen dann wie gewohnt wieder ab Donnerstag,
den 2. Januar 2014 für die kleinen und auch großen "EDV-Sorgen" zur Verfügung.

 

 

Mit weihnachtlichen Grüßen

Ihr d·bug Team

 

 


30.10.2013

Zahlenspiele zum Thema Updates


Oder: Warum sind so viele Computer einfach nicht "Up-to-date"?

 

Seit Jahren beobachten wir, dass zwar mittlerweile jedes noch so kleine Programm eine eigene Update-Funktion mitbringt, dieses jedoch nicht dazu führt, dass diese Software auch auf dem aktuellsten Stand ist bzw. gehalten wird.

 

Wo liegt die Ursache?

 

Bei der Frage nach der Ursache für dieses Phänomen hört man praktisch immer die gleiche Antwort: "Ja, ab und zu tauchen da irgendwelche komischen Fenster auf, die mir sagen, dass es für irgendetwas ein Update gibt und fragen mich, ob ich das installieren möchte - ich klicke dann aber immer auf 'Nein', ich weiß ja gar nicht,  wofür ich das brauche oder was das ist!"

 

Warum ist das überhaupt wichtig?

 

Die zweite Frage, die dann oft auftaucht ist: "Warum ist das überhaupt wichtig?" - "Das Programm funktioniert doch so wie ich es will. Ich brauche keine neuen Funktionen oder Änderungen."

 

Mit Programm-Updates werden nicht nur Funktionien nachgerüstet, verbessert oder Fehler behoben - weitaus wichtiger ist es heutzutage, dass bekannt gewordene Sicherheitslücken in der Software zügig geschlossen werden.

 

Solche Sicherheitslücken entstehen bei den komplexen Betriebssystemen und Entwicklungsumgebungen und den zahlreichen miteinander verflochtenen Software-Produkten praktisch zwangsläufig und werden in der Regel erst nach und nach gefunden und dann durch Updates beseitigt.

 

Nachdem man also ein Programm installiert hat, sollte man es auch in Zukunft weiter pflegen - also regelmäßig updaten. Nur so lässt sich ein Computer auf einem sicheren Software-Stand halten.

 

Was ist also zu tun? Und wo sind die angekündigten Zahlen?

 

Nach aktuellen Untersuchungen des bekannten und renommierten Sicherheitsdienstleisters Secunia, der jedes Quartal einen Sicherheitsbericht veröffentlicht, hat der durchschnittliche PC-Anwender im Schnitt 77 Programme von 27 verschiedenen Software-Anbietern installiert. Dabei sind im Schnitt 50 Programme von sog. Drittanbietern und nur 27 Programme von Microsoft. Daraus folgt, dass der PC-Nutzer in der Regel mindestens 27 verschiedene Update-Mechanismen im Auge behalten muss um eventuell der Installation zuzustimmen oder diese aktiv zu starten oder zu kontrollieren.

 

Damit sind die Nutzer aber oft überfordert und fallen auf das bereits erwähnte Verhalten zurück, die "nervigen" Aufforderungen einfach zu ignorieren bzw. wegzuklicken indem sie das Update verweigern um "nichts falsch" zu machen oder, weil sie gerade in dem Moment keine Zeit haben sich darum zu kümmern - ein gestarteter Updateprozess, so die Erfahrung, erfordert nämlich oft einen Neustart oder die Beantwortung weiterer Fragen.

 

Eine weiterer Aspekt ist, dass manche Update-Mechanismen nicht zuverlässig funktionieren oder im schlimmsten Fall auch gleich noch zusätzliche Werbe-Software (AdWare) mitinstalliert, wenn man nicht aufpasst.

 

Ein paar weitere Zahlen aus dem Sicherheitsbericht!

 

Von den Millionen Computern, die von dem Sicherheitsbericht erfasst sind, sind im Schnitt 13.8% der Betriebssysteme (Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8) ungepatched, also nicht auf dem aktuellsten Stand. Bei 10.3% der installierten Software auf einem Computer ist diese ebenso nicht aktuell und für 4.3% der auf einem Computer installierten Software gibt es überhaupt keine Updates mehr, weil der Hersteller die Software gar nicht weiter pflegt. Dies geschieht demnächst übrigens auch bei dem immer noch recht verbreiteten Windows XP. Microsoft wird den Support hierfür am 08.04.2014 einstellen. Ab diesem Zeitpunkt gibt es keine Sicherheitsupdates mehr für Windows XP und man sollte sichmit einem solchen Rechner besser nicht mehr ins Internet begeben und somit einen Schädlingsbefall riskieren.

 

Was ist an einem Schädlingsbefall denn so schlimm? Ich habe sowieso nichts wichtiges auf meinem Rechner!

 

Dazu ist folgendes zu sagen: Auch wenn Sie der Meinung sind ihre wenigen Daten sind uninteressant für "irgendwelche Cyber-Kriminelle" und sie machen ja auch gar kein "Homebanking" über den PC und in den paar E-Mails steht auch nichts drin, was nicht auch andere lesen könnten - jeder mit Schädlingen befallene Rechner ist heutzutage auch ein Ärgernis für andere Computer-Nutzer deren PC nicht befallen ist und wir erleben alle täglich die Auswirkungen - SPAM! Phishing-Mails! usw.

 

Tagtäglich liefern hunderttausende dieser befallenen Systeme Millionen von SPAM- und Phishing-Mails an alle anderen Rechner weltweit aus und sorgen somit munter weiter für ihre eigene Verbreitung, die nie abebbende Flut an Werbe-Mails und die Vielzahl der Opfer, die einem Computer-Betrug anheim fallen.

 

Was kann jeder einzelne dagegen tun?

 

Halten Sie ihr System auf einem aktuellen Stand. Nehmen Sie sich am besten einmal im Monat Zeit für ihr System, starten Sie die Programme auf ihrem Rechner und schauen Sie, ob Sie über das Programm-Menü eine Update-Funktion finden und nutzen sie diese auch.

 

Natürlich können sie sich auch gerne an den IT-Dienstleister ihres Vertrauens wenden. Wir haben zu diesem Zweck sogar einen Opens internal link in current windowUpdate-Service für unsere Kunden ins Leben gerufen und beraten Sie natürlich auch sonst gerne in allen Sicherheitsfragen.

 

Mit besten Grüßen

Ihr d·bug Team

 

 

Quelle: secunia.com/resources/countryreports/de/


08.10.2013

Die Gewinner aus unserer September Aktion!



 

In unserer September-Aktion gab es unter allen im September ausgestellten Rechnungen drei offizielle Münchner Wiesn-Spezialitäten zu gewinnen.

 

Am Montag, den 07. Oktober 2013 fand in den Räumen der d·bug GmbH nun die Verlosung mit folgendem Ergebnis statt:

  • der 1. Preis - ein offizieller Oktobefest Steinkrug 2013 (1 Liter) geht an die d·bug Rechnungs-Nummer 20130359 (Herr Kaufmann)

  • der 2. Preis - ein offizieller Oktobefest Glaskrug 2013 (1 Liter) geht an die d·bug Rechnungs-Nummer 20130377 (Architekturbüro Wülleitner)

  • der 3. Preis - ein offizielles Oktobefest Kaffee-Haferl 2013 geht an die d·bug Rechnungs-Nummer 20130362 (Wirtschaftsschule Begemann)

Wir sagen: "Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!" und wünschen viel Spaß mit den Preisen, die Ihnen demnächst persönlich von einem d·bug Mitarbeiter überreicht werden.

 

Mit den besten Grüßen

Ihr d·bug Team


17.09.2013

Die d·bug GmbH bildet wieder aus


 

Verstärkung des d·bug Teams

 

Seit dem 01.09.2013 hat sich das d·bug Team verstärkt und bildet wieder einen jungen Fachinformatiker mit Fachschwerpunkt Systemintegration aus.

 

Wir haben uns ganz bewusst für die Schaffung eines Ausbildungsplatzes entschieden - zum einen um damit das Team zu verstärken und zum anderen, um den eigenen Nachwuchs persönlich nach unseren hohen Qualitätskriterien auszubilden.

 

Wir freuen uns, Ihnen unseren neuen Kollegen Opens internal link in current windowDaniel Vidovic hiermit offiziell vorstellen zu können und hoffen, Sie bringen unserem neuen Kollegen das gleiche Vertrauen entgegen, dass Sie dem Rest des Teams nun schon seit mehreren Jahren entgegenbringen.

 

Mit den besten Grüßen

Ihr d·bug Team


15.07.2013

Das Ende von Windows XP ist in Sicht!


Am 08.04.2014 endet der offizielle Support von Windows XP durch Microsoft!

 

Nach langer Zeit ist es nun bald vorbei - Windows XP geht in Rente und wird offiziell ab dem 8. April 2014 nicht mehr von Microsoft unterstützt. Das gleiche Schicksal ereilt bei der Gelegenheit auch Office 2003, das noch immer beliebt und oft im Einsatz ist.

 

Was bedeutet das für Rechner auf denen noch Windows XP und/oder Office 2003 läuft?

Das Support-Ende bedeutet, dass Sie schon jetzt aktiv werden sollten. Nach dem 8. April 2014 wird Microsoft für diese Produkte keine Sicherheitsupdates, keine Hotfixes, keinen kostenlosen oder bezahlten Support und keine technischen Ressourcen mehr anbieten.

 

Der Einsatz von Windows XP und Office 2003 nach Support-Ende setzt Sie vielen potenziellen Risiken aus!

  • Nicht unterstützte und somit ungepatchte Umgebungen sind anfällig für Sicherheitsrisiken. Durch neu entdeckte Sicherheitslücken sind sie dann evtl. nicht einmal mehr durch eine installierte Anti-Virus-Lösung geschützt.

  • Softwarehersteller bieten keine Version ihrer Anwendungen mehr für Windows XP an. Bei Defekt eines Peripheriegerätes (z.B. Scanner oder Drucker) und erforderlicher Ersatzbeschaffung können sie das neue Gerät nicht unter Windows XP in Betrieb nehmen.

  • Hardwarehersteller bieten keine Unterstützung mehr für ihre Geräte unter Windows XP

 

Was ist zu tun?

 

Bringen Sie Windows und Office nach Möglichkeit noch vor Ablauf des Supports auf einen aktuellen Stand. Aktuelle Betriebsysteme von Microsoft sind Windows 7 und Windows 8 zur Zeit. Wobei wir Firmenkunden mit klassichen Desktop-Anwendern hier eindeutig den Umstieg auf Windows 7 empfehlen, weil Windows 8 schon Einiges an Umgewöhnung erfordert und eindeutig auf die Bedienung mittels Touchscreen-Bildschirm optimiert wurde.

 

Hier müssen Sie sich beim Umstieg auf Windows 7 aber keine Gedanken machen, dies wird noch bis zum 14. Januar 2020 von Microsoft mit unterstützt, ist also kein bald auslaufendes System und für Umsteiger von Windows XP eher zu empfehlen als Windows 8.

Als Dell-Partner können wir bei der Bestellung neuer PCs diese noch immer direkt mit Windows 7 vorinstalliert bestellen statt wie aktuell üblich bereits mit Windows 8 installiert, wenn sie einen neuen PC über die üblichen Elektronik-Handelsketten kaufen.

Sollten Sie Fragen zu dem Thema Umstieg von Windows XP auf ein aktuelleres Windows haben, dann kontaktieren Sie uns bitte unter 0 89 / 790 10 33 - wir beraten Sie gerne über die zu erwartenden Hürden und möglichen Komplikationen und wie Sie diese vermeiden können.

 
Mit den besten Grüßen
Ihr d·bug Team


10.06.2013

Avira für Linux wurde abgekündigt


Nur noch bis 30.06.2013 erhältlich!

 

Zum 30.06.2016 stellt Avira die Linux-Sparte mit den Produkten Avira AntiVir Professional Linux, Avira Server Security Linux und Avira Free Antivirus Linux ein. Folglich werden auch die Produkt-Bundles Avira Endpoint Security und Avira Business Security Suite künftig ohne Linux-Unterstützung angeboten.

 

Der Fokus liegt in Zukunft dann verstärkt auf der Weiterentwicklung des Avira Produktportfolios für Windows- und Mac OS-Systeme.

Auch wenn der aktive Vertrieb sowie die Weiterentwicklung der Linux-Produkte ab dem 30. Juni 2013 eingestellt wird, liefert Avira bis Juni 2016 weiterhin Erkennungsupdates (Engine und VDF-Updates) für diese Lösungen.

Ab Juli 2013 sind Neulizenzierungen sämtlicher Linux-Produkte dann nicht mehr erhältlich.

 

Sollten Sie Bedarf an Anti-Virus Lösungen für Linux haben, dann kontaktieren Sie uns bitte unter 0 89 / 790 10 33 - als Avira Partner können wir Ihnen schnell und unkompliziert Lizenzen für Avira Linux-Lösungen beschaffen.

 
Mit den besten Grüßen
Ihr d·bug Team


16.04.2013

Alle Daten gesichert?


Datensicherung ist weiterhin unerlässlich!

 

In letzter Zeit häufen sich bei uns wieder die Fälle von plötzlichen Festplattendefekten und den damit einhergehenden Problemen wie nicht mehr startende oder abstürzende Systeme und/oder der Verlust von Daten.

 

Verlust von Daten - das hört sich für den Privatkunden zuerst recht unspektakulär an, kann sich aber zu einem Riesenproblem auswachsen - nämlich dann, wenn keine oder nur eine völlig veraltete Datensicherung vorliegt.

 

Auf Nachfrage, warum keine oder nur eine veraltete Datensicherung vorhanden ist, sind die Hauptgründe fast immer: zu umständlich, zu aufwändig, keine Zeit!

 

Dabei ist selbst das Windows-Backup, das es seit Windows 7 gibt, mittlerweile sehr schnell und auch einfach einzurichten und funktioniert praktisch problemlos.

 

Aber auch für etwas gehobenere Backup-Wünsche haben wir leicht handhabbare und schnell einzurichtende Backup-Lösungen parat, die dazu auch noch kostenlos sind!

 

Der Aufwand besteht lediglich in der einmaligen Einrichtung, danach ist eine tägliche Dtaensicherung der Nutzdaten überhaupt kein Aufwand mehr und auch schnell durchführbar.

 

Gesichert werden dabei nämlich nur die geänderten Daten und der Aufwand beträgt im Schnitt nur 5 Minunten - USB-Festplatte anstecken, ein Doppelklick, kurz warten, Festplatte wieder entfernen!

 

Unsere Backup-Lösung kann dabei sogar automatisch eine Versionierung der geänderten Dateien durchführen und z.B. die letzten 10 Versionen einer Datei bereithalten - noch komfortabler geht's nicht!

 

Fragen sie uns zum Thema Backup - wir haben garantiert die passende und vor allem praktikable Lösung für sie - von großen Lösungen im Geschäftskundenbereich bis hin zu den oben genannten kleinen Lösungen für den Privatkunden!

 
Mit den besten Grüßen
Ihr d·bug Team


28.03.2013

Ein schönes Osterfest


wünscht Ihnen das gesamte d·bug Team!

 

Wir wünschen allen Kunden, Bekannten und Freunden der d·bug GmbH ein schönes Osterfest, endlich besseres Wetter für die Feiertage und insgesamt ein erholsames, langes Wochenende.

 

Wir sind nach Ostern wie gewohnt wieder ab Dienstag, den 02.04.2013 durchgehend von

9 bis 18 Uhr für Sie da.


Mit den besten Grüßen
Ihr d·bug Team


05.02.2013

Heute ist "Safer Internet Day"


Passende zum heutigen Opens external link in new windowSafer Internet Day bieten wir Ihnen einen nützlichen Download mit "20 Sicherheitshinweisen von Avira" für die Internetnutzung als PDF-Dokument an.

 

Als langjähriger Avira Partner empfehlen wir die Produkte von Avira schon seit Jahren denn diese haben sich immer wieder in diversen Tests mit sehr guten Resultaten bewährt.

 

Avira hat uns ein PDF-Dokument mit 20 Sicherheitshinweisen für die alltägliche Internetnutzung zur Verfügung gestellt, das wir hiermit gerne an unsere Kunden zum Download weiterreichen.

 

Sie finden das PDF als Download in unserem Opens internal link in current windowDownload-Bereich oder direkt als Link Initiates file downloadhier.

 

Sollten Sie Fragen zu den Hinweisen im Dokument haben oder Hilfe bei der Umsetzung und Anwendung der Tipps benötigen, können Sie wie immer gerne unter 0 89 / 790 10 33 bei uns anrufen.

 

Mit besten Grüßen

Ihr d·bug Team


24.01.2013

d·bug Tipp: Sichere Software-Quellen ...


... und warum man nicht allen Links in Google trauen sollte!

 

Wir möchten Ihnen mit dieser News mal wieder ein kleines Problem aus der Praxis schildern, mit dem wir in letzter Zeit öfter in Berührung gekommen sind:

 

Einige Kunden haben sich unabsichtlich mit Schädlingen infiziert oder ihr System zumindest mit sehr lästigen Toolbars fast unbenutzbar gemacht.

 

Diese Toolbars verankern sich im Webbrowser und fangen mitunter Suchanfragen ab um dem Benutzer dann spezielle andere Suchergebnisse zu präsentieren. Diese Suchergebnisse sind oft andere, als die, die bei einer normalen Google-Suche erscheinen - eben, weil dann auf den anderen Seiten mit Werbung Geld verdient wird oder im schlimmeren Fall, dort weitere Toolbars auf eine Installation lauern.

 

Ein präferiertes Ziel ist hierbei vor allem der Internet Explorer - mitunter ein Grund, warum wir seit Jahren den Mozilla Firefox empfehlen, der in dieser Hinsicht robuster ist.

 

Auf Nachfrage erfahren wir dann oft den Grund der Suche und wie die Benutzer dann auf den mitunter dubiosen Seiten gelandet sind: in vielen Fällen wurde einfach nach einer bestimmten kostenlosen Software oder einem kleinen Programm gesucht, das dies oder das erledigen sollte.

 

Genau darauf lauern die Verbreiter dieser Toolbars - sie betreiben Webseiten, auf denen die gesuchte Software kostenlos zum Download angeboten wird. Leider handelt es sich dabei oft jedoch um speziell präparierte Downloads, die zwar die gesuchte Software installieren, dabei jedoch eben auch besagte Toolbars gleich mit.

 

Google versucht zwar solche Webseiten aus den Suchergebnissen herauszufiltern, ist oft aber ob der Vielzahl solcher Seiten mit der Prüfung überfordert - auch, weil diese Seiten vielfach wechseln, intern weitergeleitet werden oder sonst wie tricksen um dem zu entgehen.

 

Wir empfehlen seit Jahren gerne diverse kostenlose Software und setzen diese auch selber ein - wir kennen aber in diesen Fällen die jeweiligen Hersteller-Seiten oder aber vertrauenswürdige Software-Portale, die über jeden Zweifel erhaben sind.

 

Also: Fragen Sie uns lieber vorher, wenn Sie ein gewünschtes Programm suchen! Gerne beraten wir Sie und können Ihnen die Software herunterladen, Ihnen einen vertauenswürdigen Link per Mail schicken oder die Software natürlich auch gleich installieren und konfigurieren.

 

Mit besten Grüßen

Ihr d·bug Team


 

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