22.12.2011

Frohe Weihnachten



 

Wir sagen allen Kunden, Freunden und Bekannten herzlich

 

Danke

 

für das zurückliegende Geschäftsjahr und wünschen allen ein

 

Frohes Fest und ein erfolgreiches neues Jahr!

 

 

 

Bitte beachten Sie

Über die Feiertage sind wir für Sie vom 19.12. - 23.12.11 und dann wieder vom 27.12. - 30.12.11 jeweils durchgehend von 9 - 18 Uhr telefonisch und in unseren Geschäftsräumen erreichbar. Im neuen Jahr stehen wir Ihnen wie gewohnt wieder ab Montag, den 2. Januar 2012 für die kleinen und auch großen "EDV-Sorgen" zur Verfügung.

 

 

Mit weihnachtlichen Grüßen

Ihr d·bug Team

 

 


01.12.2011

Der Winter steht nun langsam vor der Tür!


Auch wenn der Winter dieses Jahr noch auf sich warten lässt - in der kalten und trüben Jahreszeit, sitzt man doch mal etwas öfter vor dem PC und nutzt diesen häufiger.

Damit Sie sicher sein können, dass Ihr Rechner für die langen Winterabende gut gerüstet ist, haben wir für Sie diesen Monat ein spezielles "Vorsorge-Paket" zum Pauschalpreis von 39,- EUR netto zzgl. MwSt. zusammengestellt.

Alle Einzelheiten zum d·bug Aktionsangebot
"Fit in den Winter" gibt es Opens internal link in current windowhier.

 

Mit den besten Empfehlungen

Ihr Team der d·bug GmbH

 

 

31.10.2011

Weg mit Schmutz und Staub!


Der Herbst ist da und auf den Wegen und im Garten sammelt sich das Laub.

 

Zeit, auch PC und Notebook mal wieder etwas "Pflege" zukommen zu lassen!

 

Bei unserer Monatsaktion im November reinigen wir kostenlos jeden PC und jedes Notebook direkt in unserer Werkstatt gründlich von Innen bzw. von Außen und befreien Ihre Geräte dabei von gefährlichen Staubansammlungen und Schmutz, die mitunter zu Schäden führen können. (Ausfall von Lüftern und Kurzschlüsse durch Stäube, usw.)

 

Mehr Infos zur Aktion finden Sie Opens internal link in current windowhier.

 

Mit den besten Empfehlungen

Ihr Team der d·bug GmbH

 

 

06.10.2011

Avira Upgrades 2012


Im Oktober erscheinen nach und nach die neuen Versionen 2012 für die komplette Produktpalette von Avira - also von Avira Personal (Free), Avira AntiVir Premium bis hin zu Avira AntiVir Professional.

 

Als Opens internal link in current windowService für den Monat Oktober bieten wir all unseren Kunden an, dieses Upgrade für Sie per Fernzugriff kostenlos durchzuführen und Sie so bei diesem Vorgang zu betreuen falls Sie sich das Upgrade nicht selbst zutrauen oder Fragen dazu haben.

 

Für Kunden, die bei uns eine neue Avira Version kaufen, ist die Installation des Produktes in unseren Räumen ebenfalls kostenlos. Eventuell fallen aber Kosten für die Deinstallation einer vorhandenen anderen Antiviren-Lösung an.

 

Bei Fragen zur Aktion stehen wir Ihnen unter  0 89 / 790 10 33  wie gewohnt zur Verfügung.

 

Mit den besten Empfehlungen

Ihr Team der d·bug GmbH

 

 

18.08.2011

Firefox und Thunderbird 6 ...


... sind da!

 

Seit Dienstag, respektive Mittwoch, sind der Opens external link in new windowMozilla Firefox und Opens external link in new windowMozilla Thunderbird in der nun aktuellen Version 6 erschienen.

 

Falls Sie sich wundern, dass es mit den Versionen bei Mozilla auf einmal so schnell geht: Die Mozilla Firefox Entwickler haben sich seit der Version 4 des Firefox für ein neues Entwicklungsmodell entschieden, mit dem Sie geplante Neuerungen schneller in den stabilen Software-Zweig einbringen können.

 

Dadurch erscheint nun ca. alle 6 Wochen eine neue "große" Firefox Version. Bei einigen Nutzern hat dies zu Verunsicherungen geführt, weil vor allem die Add-On Entwickler noch nicht recht Schritt halten mit dem neuen Modell und es bei Erscheinen neuer Versionen anfangs bei einigen Add-Ons zu Inkompatibilitäten kam und noch kommt.

 

Wir unterstützen zwar grundsätzlich den Einsatz aktueller Software und deren Updates gerade im Hinblick auf mögliche Sicherheitsrisiken, jedoch verlangt das jetzige Modell der Mozilla-Entwickler etwas Geduld - vor allem, wenn man viele Add-Ons einsetzt.

 

Wir raten daher momentan, nicht immer gleich das aktuelle Update einzuspielen, sondern lieber ein paar Tage zu warten - die Chance, dass die Add-On Entwickler in der Zwischenzeit ihre Erweiterungen angepasst haben erhöht sich dadurch.

 

Ab vermutlich Version 8 wird der Firefox dann vorab installierte Add-Ons auf Inkompatibilitäten prüfen und vor der Installation warnen. Eventuell wird danach die Versionsnummer im Firefox sogar ganz verschwinden - das steht aber noch nicht fest.

 

Mit dem Thunderbird verhält es sich ähnlich, weil die Entwickler sich dem Modell der Firefox-Entwickler angeschlossen haben und zeitnah ein großes Update herausbringen.

 

Es bleibt also spannend bei Firefox und Thunderbird, die grundsätzlich aber gute Alternativen für das Surfen im Internet und für E-Mail sind und von uns selbst eingesetzt und auch empfohlen werden.

 

Mit den besten Empfehlungen

Ihr d·bug Team

 


04.07.2011

Neue Dienstleistungspakete ab Juli


 

Immer up-to-date mit d·bug!

 

Auf vielfachen Kundenwunsch haben wir ab Juli den Opens internal link in current windowd·bug Update Service und für die umfangreiche IT-Infrastruktur (inkl. Server) auch den Opens internal link in current windowd·bug Update Service Pro in unser Dienstleistungs-Portfolio aufgenommen.


Damit sind Ihre Rechner immer auf einem aktuellen Software-Stand im Bereich wichtiger und sicherheitskritischer Programme und somit besser vor der Ausnutzung gefährlicher Sicherheitslücken durch Schädlinge geschützt.

 

Zur Einführung gibt es den d·bug Update Service Opens internal link in current windownur im Juli zum Aktionspreis.

 

Alles weitere zu den neuen Dienstleistungen erfahren Sie Opens internal link in current windowhier.

 

Sollten Sie Fragen zu den neuen Dienstleistungen haben, rufen Sie uns einfach

unter  0 89 / 790 10 33  an - wir beraten Sie gern.

 

Mit den besten Empfehlungen

Ihr d·bug Team

 


16.06.2011

Sichere Daten für unterwegs


Hardware-Tipp: Datenschutz bei externen Festplatten

 

Externe USB-Festplatte mit Hardware-Verschlüsselung

 

Seit dem grandiosen Erfolg von USB und den immer billiger werdenden externen USB-Festplatten besitzt inzwischen fast jeder so eine externe Festplatte um darauf Daten abzulegen.

 

Diese Daten sind oft gesicherte Daten vom PC oder vom Notebook oder bei einigen Daten-Nomaden, die 3-4 PCs, Note- und Netbooks ihr eigen nennen sogar deren wichtigste Nutzerdaten - von E-Mails, Word- und Exceltabellen bis hin zu den privaten Fotos der letzten Urlaubsreisen, seit es Digitalkameras gibt.

 

Dabei haben wir die Erfahrung gemacht, dass die wenigsten Nutzer diese extern abgelegten Daten auch gegen unbefugte Nutzung schützen - zum einen, weil sie nicht wissen, dass es spezielle Verschlüsselungslösungen dafür gibt aber vorwiegend, weil der Einsatz solcher Software noch immer irgendwie zu kompliziert für Nicht-Computer-Experten ist.

 

Bei Verlust durch Diebstahl oder einer aus Versehen liegengelassenen Festplatte sind dann evtl. wichtige Firmendaten oder private Daten in unbefugten Händen.

 

Aus diesem Grund möchten wir Ihnen ein Produktkategorie vorstellen, die wirklich überaus einfach in der Anwendung und dabei trotzdem extrem sicher vor unbefugter Nutzung ist. So ist der Verlust einer solchen Festplatte zwar weiterhin schmerzhaft, aber wenigstens kann niemand etwas mit den erbeuteten Daten anfangen.

 

Es gibt nämlich inzwischen spezielle USB-Festplatten, die eine integrierte Verschlüsselung inklusive LCD-Display und Touchpad zur PIN-Eingabe besitzen.

 

Eine solche Festplatte ist nach dem Anstecken an den Rechner erst durch eine PIN-Eingabe auf dem Touchpad der Festplatte nutzbar. Dabei ist es vollkommen egal, um welches Betriebssystem es sich handelt und auch Computer-Schädlinge können die PIN-Eingabe nicht abfangen, weil der komplette Prozess von der Verschlüsselung bis zur PIN-Eingabe auf der externen Festplatte stattfindet.

 

Solche Festplatten eignen sich z.B. vor allem für sensible Geschäftsdaten, die von Mitarbeitern unterwegs genutzt werden und auf keinen Fall in unbefugte Hände geraten dürfen.

 

Sollten Sie Fragen zu dem  Thema haben, rufen Sie uns einfach

unter 0 89 / 790 10 33 an - wir helfen Ihnen gerne weiter.

 

Mit den besten Empfehlungen

Ihr d·bug Team

 


23.05.2011

E-Mail-Archivierung im Unternehmen (Teil 2)


Rechtssichere Aufbewahrung von E-Mails - Teil 2: Lösungsansätze

 

 

Welche Fristen sind überhaupt und von wem einzuhalten?

 

Grundsätzlich wird bei den aufzubewahrenden E-Mails zwischen Mails, die als Handelsbriefe einzustufen sind und steuerrechtlich relevanten Mails unterschieden. Erstere sind für sechs Jahre aufzubewahren, letztere sogar für zehn Jahre.

 

Als Handelsbriefe gelten dabei alle E-Mails, die für die Vorbereitung, die Durchführung, den Abschluss und auch die Rückgängigmachung eines Geschäftes an außenstehende Dritte gesendet oder von diesen empfangen wurden - mithin praktisch die gesamte Geschäftskorrespondenz eines Unternehmens.

 

Solche E-Mails sind z.B. Auftrags- und Versandbestätigungen, Rechnungen und Zahlungsbelege oder auch Reklamationen.

 

Bei E-Mails, deren Inhalt zusätzlich eine steuerrechtliche Relevanz vorliegt (Buchungsbelege, Inventare, Bilanzen, Abschlüsse, usw.) verlängert sich die Archivierungsfrist auf zehn Jahre.

 

Zur Archivierung verpflichtet ist dabei jeder Kaufmann im Sinne des HGB - vor allem OHG, GmbH, KG und AG. Für Freiberufler, Nichtkaufleute und Kleingewerbetreibende gilt die Aufbewahrungspflicht jedoch nicht.

 

 

Welche Systeme und Lösungen sind sinvoll?

 

Es gibt heute auf dem Markt zahlreiche Lösungen, die dem Nutzer genau jene Aufgabe abnehmen und nach einmaliger Einrichtung praktisch transparent im Hintergund laufen. Dabei gibt es fertige Hardware-Lösungen, die als sog. Network-Appliance ans Firmen-Netzwerk angeschlossen werden. Diese Systeme bestehen in der Regel aus einem spezialisiertem Mini-PC und der dazu passenden Software-Lösung, die oft auf einem speziell angepassten Linux basiert.

 

Diese autonomen Systeme eignen sich für teils sehr große Datendurchsätze, und sind unabhängig von weiteren eingesetzten Servern. Sie sind aber auch demenstsprechend teuer, weil der Augenmerk hier besonders auf robuster, langlebiger Hardware liegt.

 

Günstiger sind dann Lösungen auf Software-Basis, die z.B. auf einem bereits vorhandenem Server (egal ob Windows oder Linux) mit installiert werden. Je nach Dimensionierung des vorhandenen Servers reichen diese Lösungen aber für kleinere Unternehmen auch schon aus und sind preislich erheblich günstiger. Solche Systeme gibt es schon ab ca. 350,- EUR für 5 Benutzer, wobei diese Lösungen aber auch vom Gesetzgeber zertifiziert sind und alle rechtlichen Anforderungen erfüllen.

 

Die Einrichtung dieser Sofwtare-Lösungen ist auch nicht sonderlich kompliziert und von einem IT-Dienstleister in 1-2 Stunden durchzuführen.

 

 

Warum das mit einem Exchange Server allein nur schwierig machbar ist

 

Die automatischen Archivierungsfunktionen des beliebten und weit verbreiteten Microsoft Exchange Servers allein genügen den gesetzlichen Anforderungen nicht.

 

Um einen Exchange Server halbwegs so zu konfigurieren und das Archivierungskonzept so umzubauen, dass z.B. eine nachträgliche Veränderung von archivierten E-Mails, wie vom Gesetzgeber gefordert, nicht mehr möglich ist, Bedarf es eines vielfach höheren Aufwandes an Arbeitszeit - vom Komfort einer solchen "gebastelten" Lösung gegenüber einem zertifizierten Software-Produkt ganz zu schweigen.

 

Natürlich gibt es auch fertige Lösungen für Exchange Server, die sich dort praktisch als Erweiterung integrieren lassen um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Diese Lösungen sind aber spezialisiert wohingegen andere Software-Lösungen mit fast allen Mailserver-Systemen am Markt funktionieren und so ein späterer Wechsel z.B. zu einer Open-Source-Mail-Server-Lösung möglich ist, ohne das vorhandene Archiv zu beeinträchtigen oder nue aufbauen zu müssen.

 

 

Warum auch "Compliance" und "Basel II" eine Rolle dabei spielen

 

Sich als Umternehmer um Compliance zu bemühen - sich also verpflichtend an die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben zu halten - bedeutet auch, E-Mails rechtssicher zu archivieren. Dies ist nach Lage der aktuellen Gesetzgebung praktisch schon seit 2002 verpflichtend. Die Wirklichkeit sieht auch Jahre danach weiterhin verheerend aus.

 

Glaubt man diversen Umfragen führender Wirtschafts- und IT-Magazine archivieren noch immer gut zwei Drittel aller Unternehmen keine E-Mails und verletzen somit den Compliance Grundsatz.

 

Die Compliance ist aber in Bezug auf ein anderes Stichwort wichtig: Basel II.

 

Der Begriff, der in den letzten Jahren auch langsam aber stetig ins Bewustsein auch kleinerer Unternehmungen einsickert - spätestens dann, wenn es um die Beschaffung neuer Kredite geht und die Banken auf die Umsetzung der Richtlinien für die Kreditvergabe pochen.

 

Ein Unternehmen, das dann im Sinne von Basel II "compliant" ist, kann hier wesentlich positiver bewertet werden und die dringend erforderlichen Kredite zugesichert bekommen - Unternehmen, die jedoch aufgrund fehlender E-Mail-Archivierung bei gleichzeitig hoher wirtschaftlicher Abhängigkeit vom Medium E-Mail keine Lösung vorzuweisen haben, werden automatisch mit einem höheren Kredit-Ausfallrisiko bewertet.

 

Sollte ein dringend benötigter Kredit dann nur zögerlich oder gar nicht gewährt werden ist dies aus unternehmerischer Sicht eine Katastrophe - und zwar eine, die man leicht hätte vorher abwenden können.

 

Sollten Sie Fragen zu dem  Thema haben, rufen Sie uns einfach

unter 0 89 / 790 10 33 an - wir helfen Ihnen gerne weiter.

 

Mit den besten Empfehlungen

Ihr d·bug Team

 


28.04.2011

E-Mail-Archivierung im Unternehmen (Teil 1)


Rechtssichere Aufbewahrung von E-Mails - Teil 1: ein kurzer Überblick

 

Das Thema E-Mail-Archivierung wird noch immer sehr stiefmütterlich in Unternehmen behandelt, obwohl Unternehmen hier inzwischen zahlreiche Gesetze zu beachten haben, bei deren Nichteinhaltung in Deutschland zum Teil beachtliche Sanktionen steuerrechtlicher Art oder gar straf- und zivilrechtlich drohen.

 

Es geht hier mitnichten um die Auslagerung alter E-Mails in eine Outlook-Archivdatei oder das Anlegen eines Backups des Exchange Servers - wir sprechen von der rechtssicheren Aufbewahrung eingehender und auch ausgehender E-Mails.

 

Der Gesetzgeber stellt E-Mails mit bestimmten Inhalten inzwischen ganz normalen Handels- und Geschäftsbriefen gleich und fordert hierfür die entsprechenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen wie für die sonst üblichen papiergebundenen Originalbelege. So beträgt die gesetzliche Aufbewahrungsfrist für E-Mails, die als Handels- und Geschäftsbrief einzuordnen sind, sechs Jahre und für E-Mails mit steuerrechtlich relevanten Inhalten sogar zehn Jahre.

 

Wichtig zu beachten sind hierbei vor allem die GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen). Hieraus leitet sich ab, dass die archivierten E-Mails unbedingt sicher vor jeglicher nachträglicher Manipulation zu archivieren sind und dies auch jederzeit nachprüfbar ist und bleibt.

 

Die weiteren zu beachtenden gesetzlichen Regelungen erstrecken sich auf z.B. das Handelsgesetzbuch, Abgabenordnung, Datenschutzgesetze und auch das Telekommunikationsgesetz.

 

Datenschutzgesetze greifen vor allem, wenn im Unternehmen Mitarbeiter die geschäftlichen E-Mail Postfächer auch privat nutzen dürfen - dann wird die E-Mail Archivierung kompliziert und man sollte die private Nutzung dann jedoch besser untersagen.

 

Damit dieser Wust von Anforderungen erfüllt werden kann, gibt es inzwischen durchdachte Hard- und Softwarelösungen, die leicht zu administrieren sind und die vor allem auch zertifiziert sind. Vor allem sind diese Lösungen, wenn sie für das Unternehmen sinnvoll dimensioniert sind auch nicht mehr sonderlich teuer und kompliziert zu bedienen - ein Grund mehr, sich endlich auf der sicheren Seite des Gesetzes zu bewegen sich dem Thema E-Mail Archivierung aus unternehmerischer Sicht zu stellen.

 

 

Im zweiten Teil erfahren Sie im Detail:

 

- welche E-Mails mit welchen Fristen aufbewahrt werden müssen

- welche Systeme und Lösungen dafür sinnvoll sind

- warum das mit einem Exchange Server allein nur schwierig machbar ist

- warum auch "Compliance" und "Basel II" eine Rolle dabei spielen

 

 

Sollten Sie Fragen zu dem  Thema haben, rufen Sie uns einfach

unter 0 89 / 790 10 33 an - wir helfen Ihnen gerne weiter.

 

Mit den besten Empfehlungen

Ihr d·bug Team

 


22.03.2011

Auch der Firefox 4 ist jetzt da!


Mozilla legt nach

 

Eine Woche nach dem Erscheinen des Internet Explorer 9 von Microsoft ist ab heute der Firefox 4 von Mozilla offiziell als Opens external link in new windowDownload verfügbar.

 

Ebenso wie der neue Internet Explorer verfügt auch der Firefox 4 über eine umfassende Hardware-Beschleunigung mittels aktueller Grafikkarten. Dies führt vor allem auf Seiten mit vielen Multimedia-Inhalten zu einem spürbar besseren Verhalten des Browsers - es ruckelt nichts mehr und das Scrollen sowie der Seitenaufbau ist wesentlich schneller.

 

Auch die Geschwindigkeit bei der Verarbeitung von JavaScript hat sich enorm gesteigert und der Firefox gehört damit mit zu den schnellsten Browsern im Feld.

 

Optisch hat sich auch einiges getan. Der Firefox hat ein moderneres Theme bekommen und folgt dem Trend, dass so viel Platz wie möglich zur Darstellung der Website zur Verfügung stehen soll. So sind standardmäßig die Statuszeile, die persönliche Symbolleiste und auch das Menü ausgeblendet. Sie können jedoch über die Einstellungen wieder aktiviert werden.

 

Unser Fazit: Wer schon vorher den Firefox benutzt hat wird sicher auf den Firefox 4 umsteigen. Aber wie immer ist der Firefox eine hervorragende und von uns empfohlene Alternative zum Internet Explorer, vor allem weil er Web-Standards besser umsetzt und jetzt in Version 4 auch deutlich schneller geworden ist.

 

Generell empfiehlt es sich, das Betriebssystem und seine wichtigsten Komponenten (wie z.B. den Webbrowser) immer auf dem aktuellsten Stand zu halten und alle Updates dafür einzuspielen.

 

Sollten Sie Fragen dazu haben oder Hilfe benötigen, rufen Sie uns einfach

unter 0 89 / 790 10 33 an - wir helfen Ihnen gerne weiter.

 

Mit den besten Empfehlungen

Ihr d·bug Team

 


16.03.2011

Der Internet Explorer 9 ist da!


Lohnt sich der Umstieg?

 

Seit gestern ist der Internet Explorer 9 offiziell von Microsoft für die Betriebssysteme Windows Vista, Windows 7 und Server 2008 zum Opens external link in new windowDownload freigegeben.

 

Für ältere Betriebssysteme wie Windows XP bleibt es jedoch beim Internet Explorer 8. Vor allem aus dem Grund, weil der Internet Explorer 9 mit Hilfe moderner Grafikkarten und den aktuellen Grafik-Bibliotheken aus Vista und Windows 7 die Anzeige von Webseiten hardwaremäßig beschleunigt, so dass es bei Seiten, die intensiven Gebrauch von Flash und Co. machen zu einem schnelleren und flüssigeren Seitenaufbau kommt. Auch bei der Verarbeitung von JavaScript hat der Internet Explorer 9 mächtig zugelegt und ist nun endlich auf der Höhe der Zeit.

 

Noch ist der Internet Explorer 9 ein optionales Update - wird jedoch in den kommenden Wochen sicher unter Vista und Windows 7 dann auch über die normalen automatischen Updates verteilt werden.

 

Unser Fazit: Der Internet Explorer 9 ist wesentlich kompatibler zu aktuellen Webstandards und auch in punkto Sicherheit und Schnelligkeit wesentlich besser als bisherige Versionen des Microsoft Browsers - von daher kann man den Umstieg ruhigen Gewissens empfehlen - auch wenn wir bei d·bug eigentlich eher den Opens external link in new windowMozilla Firefox präferieren.

 

Generell empfiehlt es sich, das Betriebssystem und seine wichtigsten Komponenten (wie z.B. den Webbrowser) immer auf dem aktuellsten Stand zu halten und alle Updates dafür einzuspielen.

 

Sollten Sie Fragen dazu haben oder Hilfe benötigen, rufen Sie uns einfach

unter 0 89 / 790 10 33 an - wir helfen Ihnen gerne weiter.

 

Mit den besten Empfehlungen

Ihr d·bug Team

 


28.02.2011

Windows 7 Service Pack 1


Keine Angst vor und nach der Installation!

 

Seit dem 22. Februar liefert Microsoft das Service Pack 1 für Windows 7 aus.

 

Das Service Pack liefert wichtige Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates und besteht dabei auch aus zusätzlichen sog. Hotfixes, die sonst nicht über das normale automatische Update verteilt werden.

 

Daher empfiehlt sich die Installation des Service Pack 1 auf jeden Fall, auch wenn es für Windows 7 diesmal keine zusätzlichen Funktionen bereitstellt, wie das sonst früher oft bei Service Packs von Microsoft der Fall war.

 

Wer automatische Updates aktiviert hat, bekommt also das Service Pack 1, wenn nicht schon geschehen, in den nächsten Tagen automatisch zum Download angeboten.

 

Der Update-Vorgang an sich dauert ca. eine halbe Stunde und erfordert dabei in der Regel einen Neustart des Systems. Nach der Meldung, dass das Service Pack erfolgreich installiert wurde, müssen sie sich aber nicht über eine weitere Festplattenaktivität und eine hohe CPU-Auslastung wundern. Dies sind die im Hintergrund ablaufenden Abschlussarbeiten der Service Pack Installaltion und dauern teilweise noch bis zu einer Stunde an.

 

Wenn Sie Hilfe benötigen oder Fragen dazu haben, rufen Sie uns einfach unter

0 89 / 790 10 33 an - wir helfen Ihnen gern.

 

Viel Spaß dabei wünscht

Ihr d·bug Team

 


14.02.2011

Tipp zur Entspannung


 

d·bug Tipp: Entspannung für die Mittagspause

 

Heute wollen wir Ihnen einmal einen kleinen Tipp weitergeben, der allein der Entspannung und Muße dient.

 

Viele kennen Google ja nur als Suchmaschine der Wahl und vielleicht auch noch Google Maps und Google Street View. Doch auch Google bietet teilweise Dinge, die man zuerst nicht vermuten würde - so wie zum Beispiel das Opens external link in new windowGoogle Art Project.

 

Hier hat Google die bekannte und in letzter Zeit viel diskutierte Street View Technik dazu genutzt, 17 weltbekannte Museen als virtuell begehbares Erlebnis umzusetzen und online frei verfügbar zu machen.

 

Das Ergebnis ist erstaunlich gelungen und lädt gerade dazu ein, in der Mittagspause oder auch sonst mal zur Entspannung zwischendurch zum Beispiel einfach mal durch das Metropolitan Museum of Art in New York zu schlendern.

 

Viel Spaß dabei wünscht

Ihr d·bug Team

 


17.01.2011

Die richtige Akku-Pflege


 

d·bug Tipps und Tricks: Die richtige Akku-Pflege

 

Die Verkaufszahlen für Notebooks nehmen von Jahr zu Jahr immer weiter zu. Ein Grund, einmal auf den richtigen Umgang mit dem Akku genauer einzugehen.

 

Grundsätzliches vorweg: Der Akku ist ein stark strapaziertes Verschleißteil und in der Regel von der Hersteller-Garantie sowie aus Service-Programmen (wie z.B. dem Dell Next-Business-Day Service) ausgenommen.

 

Auch ein moderner Akku verträgt nur eine gewisse Anzahl von Ladezyklen (üblicherweise maximal ca. 600 - 800) und verliert im Laufe seines Lebens teilweise dramatisch an Kapazität.

 

Mit der richtigen Pflege können Sie den Kapazitätsverlust jedoch in Grenzen halten und somit die effektive Nutzungsdauer verlängern.

 

Folgende Grundsätze sollten Sie beachten:

 

Wenn Sie das Notebook als Desktop-PC-Ersatz permanent am Stromnetz betreiben, so entnehmen Sie den Akku bitte aus dem Gerät. Die im Notebook entstehende Wärme lässt den Akku wesentlich schneller altern, als wenn dieser bei ca. 20° C gelagert wird. Außerdem verliert der Akku auch bei ausgeschaltetem Gerät täglich an Ladung und wird dann wieder durch die Ladeelektronik des Notebooks aufgeladen, was den Akku dann besonders stark stresst und altern lässt - vor allem dann, wenn er noch fast voll geladen ist.

 

Lassen Sie den Akku mindestens 1 mal im Monat komplett entladen und laden Sie ihn dann wieder komplett auf. Dadurch beugen Sie dem Memory-Effekt vor, der immer noch minimal vorhanden ist - auch wenn er angeblich nicht mehr spürbar sein soll.

 

Bedenken Sie: Akkus verlieren je nach Umgebungstemperatur täglich geringfügig an Ladung. Ein im Schrank gelagerter Akku entleert sich also innerhalb weniger Monate, auch, wenn er nicht benutzt wird. Wird ein Akku über mehrere Monate hinweg nicht benutzt, kann das zu einer Tiefentladung führen, die den Akku so schädigt, dass er später seine normale Kapazität nicht mehr erreicht.

 

Ist absehbar, dass sie ihr Notebook für längere Zeit stationär am Stromnetz betreiben, so sollten sie den Akku bei ca. 50% Ladung aus dem Gerät entfernen und bei einer Temperatur zwischen 15-20 °C an einem trockenen Ort einlagern. Ein Einlagern bei voller Aufladung ist nicht zu empfehlen, da wie schon mehrfach angedeutet ein volle Aufladung enormen Stress für den Akku bedeutet und ihn schnell altern lässt. Aber auch eine mehrmonatige Einlagerung, die letztendlich zur Tiefentladung führt ist unbedingt zu vermeiden - dabei kommt es zu chemischen Umwandlungen im Akku, die die Kapazität erheblich einschränken können oder den Akku gar zerstören.

 

Natürlich gibt es für fast jedes Notebook auch Akkus zum Nachkaufen - die Preise dafür liegen im Schnitt aber dann zwischen 100 - 120 Euro - ein Faktor, den sie für die anvisierte Nutzungsdauer des Notebooks mit einkalkulieren sollten, denn auch bei guter Pflege verlieren Akkus nach spätestens 2 Jahren Nutzung immer mehr an Kapazität.

 

Fazit: Ein Akku benötigt Pflege, damit er über eine längere Nutzungsdauer seine Kapazität erhält. Das sollten sie wissen, wenn sie sich aus Gründen des bequemen Arbeitens - z.B. vom Sofa aus - auf den Kauf eines Notebooks einlassen.

 

Zusammenfassung im kurzen Überblick

  • Akku entfernen, wenn Sie längere Zeit stationär im Netzbetrieb arbeiten
  • Akku einmal im Monat komplett entladen und wieder laden
  • Akku nur bei ca. 50% Ladung und idealerweise 15-20 °C für längere Zeit einlagern
  • eingelagerte Akkus ca. alle 3-4 Monate einmal laden, benutzen und dann wieder lagern um Tiefstentladung zu vermeiden
  • permanente Vollladung des Akkus unbedingt vermeiden
  • starke Überhitzung des Akkus vermeiden
  • trotz sorgfältiger Pflege altern Akkus mit jedem Ladezyklus und verlieren nach ca. 2-3 Jahren schnell an Kapazität

Mit den besten Grüßen

Ihr d·bug Team

 


03.01.2011

Ein frohes neues Jahr!


 

Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2011.

 

Und auch im neuen Jahr, bleibt's wie es war!

 

Wir sind stets wie gewohnt von Montag bis Freitag durchgehend von 9 bis 18 Uhr für Sie da - per E-Mail, am Telefon und in unseren Geschäftsräumen in der Sollner Straße 71a in München-Solln.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Ihr d·bug Team

 


 

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