21.12.2010

Ein frohes Weihnachtsfest ...


... und ein erfolgreiches, gesundes neues Jahr 2011!

 

Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2011 und bedanken uns noch einmal ausdrücklich für das in uns gesetzte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit im zurückliegenden Geschäftsjahr.

 

Über die kommenden Feiertage hinweg sind wir für Sie vom 20.12. - 23.12.10 und die Woche darauf vom 27.12. - 30.12.10 jeweils durchgehend von 9 -  18 Uhr telefonisch und in unseren Geschäftsräumen erreichbar.

 

Und im neuen Jahr stehen wir Ihnen wie gewohnt wieder ab Montag, den 3. Januar 2011 für die kleinen und auch großen "EDV-Sorgen" zur Verfügung.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr d·bug Team

 


16.11.2010

Schlangenöl für den PC?


 

In unserem heutigen d·bug Tipp geht es um die Frage: "Was soll man eigentlich von diesen ganzen Tuning-Software-Paketen halten, die überall beworben werden?" - Kurze Antwort: "Abstand!"

 

 

Warum diese Tuning-Software-Pakete einfach nicht funktionieren

 

Die Hersteller dieser ominösen Tuning-Hilfsmittel versprechen oft wahre Wunder und ein deutliches Plus an Leistung nach und während des Einsatzes ihrer Software.

 

Die Programme sollen helfen den PC-Start zu beschleunigen, die Ladezeit von Programmen im Betrieb zu verkürzen, den PC von diversen Software-Resten zu befreien und Fehler zu finden, von denen der PC Benutzer bisher noch gar nichts geahnt hat. 

 

Das Problem bei einer Bewertung dieser Software ist jedoch die schwierige bis fast unmögliche Überprüfung all dieser Versprechen und der nicht unerhebliche Aufwand für einen solchen Test. Daher gibt es auch sehr wenige ernstzunehmende Tests zu solchen Programmen. Ein umfangreicher und seriöser Test dazu erfolgte vor einiger Zeit durch die IT-Fachzeitschrift c't in der Ausgabe 1/2009 (Seite 92 - 97) - dieser Test ist über alle Zweifel erhaben und deckt sich durchaus mit unserer langjährigen Erfahrung.

 

Im Endeffekt, hilft diese Software nur dem Hersteller und dessen Einnahmenkonto - dem Anwender bleibt dabei nur der Glaube an die Wirkung und im schlimmsten Fall ein "kaputt-getuntes" System zurück - Fälle, die wir in letzter Zeit leider recht häufig und aufwändig "reanimieren" müssen.

 

Mitunter löschen diese Programme nämlich auch angebliche Reste von zuvor nicht korrekt deinstallierter Software oder deaktivieren Autostart-Einträge und liegen dabei leider oft falsch. Und auch vor der Windows-Registrierungsdatenbank (Registry) schrecken sie nicht zurück und versuchen das System mit aus dem Internet überall zu findenden Tuning-Tipps zu beschleunigen. Leider sind aber schon diese Tipps auch in Fachkreisen sehr umstritten und Gegenstand hitziger Diskussionen um "Voodoo" und "Magie" und deren angebliche Wirkung.

 

Was kann man denn nun wirklich unternehmen?

 

Man muss ganz einfach sagen, dass auf einer recht aktuellen Hardware-Plattform (ab Doppelkern-Prozessor) und seit Windows XP nicht mehr viel an Leistung herauszuholen ist, gerade auch, weil Microsoft seine Hausaufgaben inzwischen recht ordentlich macht und die Betriebssysteme in der Regel optimal konfiguriert sind nach einer frischen Installation. Zugegeben: Vista an sich war nicht der große Wurf und hatte bis zum Erscheinen des Service-Pack 2 mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen - aber auch hier gilt: mehr Leistung ist hier selten herauszuholen - da eignet sich ein Umstieg auf Windows 7 dann schon eher.

 

Aus langer Erfahrung können wir Ihnen folgende Tipps an die Hand geben:

  1. Wenn möglich, nutzen sie ihren Produktiv-PC bitte nicht als Software-Test-Plattform. Ein Produktiv-PC dient zum Arbeiten und sollte auch nur die dafür notwendige Software installiert haben. Spiele, Software, die sie ausprobieren möchten und diverse andere Multimedia-Anwendungen gehören auf den Privat-PC.

  2. Je weniger Programme beim Start des PCs geladen werden, desto schneller arbeitet ihr PC. Man braucht nicht ständig alle Programme, die beim Autostart in den sog. Tray-Bereich geladen werden (der Bereich links neben der Uhrzeitanzeige). Leider ist es aber oft nicht einfach, den Programmen dieses Verhalten abzugewöhnen - dazu braucht es schon einige Erfahrung oder Umsicht bei der Installation der Software.

  3. Eine gute Defragmentierungs-Software (nicht die in Windows integrierte), einmal im Monat ausgeführt, hilft auch, das Startverhalten des Systems und diverser Programme spürbar zu beschleunigen. Ein gutes und sogar kostenloses Defragmentierungs-Programm ist z.B. MyDefrag. Hier sollte dann aber auch ein Löschen temporärer Dateien vorausgehen. Dazu kann man aber die Windows Datenträgerbereinigung verwenden und beim Einsatz anderer Browser wie Firefox und Co. sollte man deren Cache vorher manuell löschen (für den Internet Explorer übernimmt dies schon die Datenträgerbereinigung).

Mehr, als die oben angeführten Tipps lohnen den Aufwand und das Geld für die Software nicht, die Ihnen wahre Wunder verspricht, durch ihre permanente Überwachungs- und Tuningversuche das System aber selber schon oft mehr belastet als an Mehrleistung eigentlich herauszuholen wäre. Das sehen die Vertreter der Gattung "Schlangenöl-Software" jedoch leider in gänzlich anderem Licht und lassen ihre Programme dann oft von atemberaubender Leistungssteigerung berichten. Wie gesagt: Oft muss man nur dran glauben - Computer beeindruckt das aber nunmal eher nicht.

 

Aber auch diese Tipps sind bitte nur als generell empfohlene Vorgehensweise zu verstehen. Manchmal kann man erst nach persönlicher Inaugenscheinnahme eines Systems konkrete Handlungsweisen empfehlen, eben weil es hierzu jahrelanger Erfahrung bedarf - ein Punkt bei dem die Tuning-Hilfsprogramme leider passen müssen und regelmäßig versagen

 

Bei Fragen zum Artikel oder zu den Tipps erreichen Sie uns natürlich telefonisch unter  0 89 / 790 10 33 oder gerne auch per E-Mail.

 

Mit den besten Grüßen

Ihr d·bug Team


18.10.2010

Für die Ewigkeit? (Teil 2)



 

d·bug Tipp: Vom sicheren Umgang mit Passwörtern (Teil 2)

 

Wie versprochen hier nun der Teil 2 vom sicheren Umgang mit Passwörtern.

 

Passwörter für Websites im Browser speichern?

 

Kurz und knapp sollte die Antwort darauf auf jeden Fall "Nein" lauten.

 

Leider sehen die Browser-Hersteller wie Microsoft und auch Mozilla das leider nicht so und lassen den Webbrowser, sei es nun der Internet Explorer oder der Firefox, per Voreinstellung sämtliche Login-Daten, die man als Internetnutzer beim Anmelden eingibt, fleißig speichern.

 

Natürlich ist das eine feine Sache, weil man beim Besuch einer Website diese Daten dann nur bei der ersten Anmeldung eingibt und der Browser die Daten beim erneuten Besuch der Seite dann automatisch für einen ausfüllt.

 

Aus sicherheitstechnischer Sicht hingegen ist das jedoch in mehrfacher Hinsicht eine Katastrophe. Diese Zugangsdaten werden, wenn überhaupt, nur schwach verschlüsselt gespeichert und sind daher von vielen Programmen ohne Mühe auslesbar.

 

Wir setzen diese Programme sogar selber oft ein um vergessene Passwörter, die unsere Kunden mal vor Jahren eingetragen hatten wieder auszulesen - das passiert z. B. regelmäßig bei einem Systemumzug. Natürlich kann so auch jede Schadsoftware leicht auf die hinterlegten Zugangsdaten zugreifen und diese für eigene Zwecke missbräuchlich nutzen.

 

Wobei wir auch gleich beim zweiten Problem wären. Durch diese Angewohnheit vergisst man diese Passwörter in der Regel nämlich genauso schnell wieder, wie man sie mal eingegeben hatte und man kann sich Monate oder gar Jahre später nicht mehr an sie erinnern.

 

Ist man jedoch regelmäßig gezwungen, die Passwörter einzugeben, merkt man sie sich auch. Außerdem wird man dadurch dafür sensibilisiert, wie oft man ein bestimmtes Passwort als "Standard-Passwort" bereits verwendet und kann hier dann gezielt gegensteuern und auf den Trick mit den generischen Passwörtern (siehe Opens internal link in current windowTeil 1) zurückgreifen.

 

Wo stellt man das im Internet Explorer ein?

 

Im Internet Explorer findet man die Einstellung über das Menü 'Extras/Internetoptionen'. Dort dann im Karteireiter 'Inhalte' im Abschnitt 'Autovervollständigen' auf den Knopf 'Einstellungen' klicken und sie sind schon fast am Ziel. Jetzt das Häkchen vor 'Benutzernamen und Kennwörter für Formulare' entfernen und in Zukunft speichert der Internet Explorer keine Zugangsdaten mehr.

 

Zur Sicherheit sollten sie dann aber auch auf den Knopf 'Verlauf von AutoVervollständigen löschen' klicken, damit bereits gespeicherte Zugangsdaten gelöscht werden. Sie sollten sich aber vorher sicher sein, dass sie ihre Zugangsdaten zu den wichtigsten Seiten kennen.

 

Sollten sie ihre Passwörter nicht mehr kennen, können wir ihnen gerne dabei behilflich sein, diese auszulesen. Aus Sicherheitsgründen nennen wir hier jedoch keinen Link zu einem dieser Tools - auch, weil der von uns empfohlene Viren-Scanner Avira Professional den Zugang zu diesen Internetseiten blockiert und die Programme selber auch als unsicher einstuft und blockiert.

 

Beim Mozilla Firefox ist das etwas einfacher.

 

Dort klicken sie im Menü auf 'Extras/Einstellungen' und klicken dann im Dialogfeld auf das Symbol 'Sicherheit'. Dort entfernen sie dann das Häkchen bei 'Passwörter speichern' im Abschnitt 'Passwörter'. Mit Klick auf den Knopf 'Gespeicherte Passwörter' zeigt ihnen der Firefox alle bereits gespeicherten Zugangsdaten nach Website geordnet an. Diese können sie dann mit dem Knopf 'Alle entfernen' löschen.

 

Bei Fragen zum Artikel oder zu Sicherheitseinstellungen bei ihrem Browser erreichen Sie uns natürlich telefonisch unter  0 89 / 790 10 33 oder gerne auch per E-Mail.

 

Mit den besten Grüßen

Ihr d·bug Team


18.10.2010

Für die Ewigkeit? (Teil 1)



 

d·bug Tipp: Vom sicheren Umgang mit Passwörtern (Teil 1)

 

Aktuelle Untersuchungen haben ergeben, dass Computernutzern nichts heiliger ist, als das geliebte Passwort.

 

Die Beziehung ist dabei im Laufe der Jahre oft derart innig und kompromisslos geworden, dass es absolut unvorstellbar erscheint diesem untreu zu werden und je ein anderes zu benutzen oder dieses lieb gewonnene Ding je zu wechseln - aus sicherheitstechnischer Sicht ein absoluter Alptraum!

 

Doch was macht man nun im Zeitalter der permanenten Passwortabfragen?

 

Denn überall soll man so ein Ding ja mittlerweile angeben. Und wer will sich denn überall ein unterschiedliches Passwort merken können?

 

Selbst bei Computernutzern, die ihr Leben nur moderat ins allumfassende Web 2.0 ausgelagert haben kommen ja mal locker 20-30 Passwörter samt anderer zugehöriger Logindaten im Laufe des digitalen Lebens zusammen.

 

In solchen Fällen sollte man dann aber wenigstens einmal jährlich dazu übergehen, wenigstens die wichtigsten Passwörter reihum zu wechseln - das neue Jahr und ein guter Vorsatz eignen sich hervorragend für solch eine Unternehmung.

 

Dabei sollte man dann aber gleich eine Art generisches Passwort verwenden, wenn man sich halt nicht immer ein verschiedenes und vor allem sicheres für jeden einzelnen Login merken will.

 

Sichere Passwörter sollten dabei aus mindestens 8 Zeichen bestehen wobei diese wiederum aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und wenn möglich auch mindestens einem Sonderzeichen der Tastatur bestehen sollten.

 

So kann man dann zwar weiterhin eine Art Standard-Passwort nutzen, welches man sich leicht merken kann, sollte dies jedoch z.B. immer um einen Anhang erweitern, der evtl. die Art der Nutzung beinhaltet und zum jeweiligen Kontext passt. Hier bietet sich z.B. ein angehängtes "_eMail" für Logins zu Mailkonten oder "_Shop" für einen Login zu einem Web-Shop an.

 

Gewöhnt man sich dieses Verhalten an, verlängert man die Länge des Passwortes und damit automatisch dessen Sicherheit, trotzdem hält sich der Aufwand des Merkens weiterhin in Grenzen, weil man eigentlich je nach Nutzungstyp und Kontext ganz automatisch weiß, welcher generische Anhang hier und da noch angehängt werden muss.

 

Auch kann man mit einem weiteren Trick die Sicherheit erhöhen und z.B. automatisch immer einen bestimmten Buchstaben durch eine Zahl ersetzen. Hier ersetzt man z.B. ein 'o' durch eine Null aus der Zahlenreihe oder ein 'g' durch eine Neun. Die Passwörter bleiben hierbei weiterhin leicht merkbar, weil man sie durch Anwendung dieser Regeln eigentlich auch nach längerer Zeit jederzeit wieder rekonstruieren kann.

 

Sollte all das nicht reichen gibt es noch spezielle kleine Software-Tools wie z.B. Opens external link in new windowKeePass, das einem die Verwaltung der Passwörter erleichtert und diese in einer Art Safe verschlüsselt speichert. Der Zugang dazu erfolgt dann nur mit einem einzigen, sicheren Passwort. Wir haben dieses Tool unter anderem auch bei uns im Einsatz und können es bestens empfehlen.

 

Ist dieser Aufwand wirklich nötig?

 

Gerade bei Berücksichtigung der zur Zeit abermals grassierenden Computer-Schädlingswelle im Internet bleibt bei der Frage eigentlich nur eine Antwort: Unbedingt!

 

Bei Fragen zum Thema Sicherheit steht Ihnen das d·bug Team natürlich auch telefonisch oder per E-Mail jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

 

Vorschau auf Teil 2 (in 14 Tagen)

 

In Teil 2 zeigen wir Ihnen den sicheren Umgang mit Benutzerdaten speziell im Internet und vor allem die zugehörigen Web-Browser Einstellungen und Vorsichts- und Prüfmaßnahmen bei der Eingabe sensibler Daten auf Webseiten.

 

Mit den besten Grüßen

Ihr d·bug Team


05.08.2010

Die d·bug GmbH bildet wieder aus


 

Verstärkung des d·bug Teams

 

Seit dem 01.09.2010 hat sich das d·bug Team verstärkt und bildet wieder einen jungen Fachinformatiker mit Fachschwerpunkt Systemintegration aus.

 

Wir haben uns ganz bewusst für die Schaffung eines Ausbildungsplatzes entschieden - zum einen um damit das Team zu verstärken und zum anderen, um den eigenen Nachwuchs persönlich nach unseren hohen Qualitätskriterien auszubilden.

 

Wir freuen uns, Ihnen unseren neuen Kollegen Opens internal link in current windowManuel Rubner hiermit offiziell vorstellen zu können und hoffen, Sie bringen unserem neuen Kollegen das gleiche Vertrauen entgegen, dass Sie dem Rest des Teams nun schon seit mehreren Jahren entgegenbringen.

 

Mit den besten Grüßen

Ihr d·bug Team


14.09.2010

Das Ende von Windows XP bei DELL


 

Nur noch bis Ende September bei DELL vorinstalliert bestellbar

 

Microsoft läutet nun endgültig das Ende von Windows XP ein. Demnächst dürfen keine PCs mehr mit Windows XP vorinstalliert ausgeliefert werden - so wie z.B. die Firma DELL dies bisher bei einigen PC-Modellen noch angeboten hat.

 

Im Zuge dieser Microsoft-Richtlinie können wir Ihnen deswegen nur noch bis Ende September DELL-Systeme mit vorinstalliertem Windows XP (als sog. Windows 7 Downgrade) verkaufen.

 

Wenn Sie noch die Anschaffung neuer PCs planen und aus diversen Gründen noch Windows XP einsetzen wollen oder müssen, sollten Sie jetzt handeln.

 

Ab Oktober werden die DELL-Systeme mit Windows 7 vorinstalliert ausgeliefert. Eine Windows XP Installation muss dann nachträglich manuell durchgeführt werden - was dann mit erheblichen Mehrkosten verbunden ist.

 

Rufen Sie uns an unter 089/7901033 - wir erarbeiten für Sie gerne noch ein DELL-Angebot mit vorinstalliertem Windows XP!

 

Mit den besten Grüßen

Ihr d·bug Team


05.08.2010

Tintenstrahldrucker: hoher Tintenverbrauch ...


... durch falsch angeschlossene Drucker

 

In letzter Zeit haben wir in Kundengesprächen öfter Klagen über den zum Teil recht hohen Tintenverbrauch bei Tintenstrahldruckern gehört.

 

Auf Nachfrage hat sich dabei fast immer herausgestellt, dass der Drucker an einer schaltbaren Steckdose (oder Timer-Steckdose) betrieben wurde - was unter dem Aspekt des Energiesparens eigentlich löblich und auch durchaus richtig wäre, im besonderen Fall der Tintenstrahldrucker-Technik aber eher schädlich ist.

 

Die Ursache liegt darin begründet, dass fast alle Tintenstrahldrucker nach einem Netzausfall und dem anschließendem Wiedereinschalten ein umfangreiches Reinigungsprogramm der Druckköpfe durchführen, bei dem mitunter sehr viel Tinte verbraucht wird.

 

Schaltet man den Drucker normal über den Netzschalter am Drucker aus (sofern vorhanden) geschieht dies nicht, weil die Elektronik trotzdem weiter mit einem minimalen Stand-By-Strom versorgt wird.

 

Nur so kann der interne Timer korrekt weiterlaufen und erst bei längerer Nichtnutzung das intensivere Reinigungsprogramm wählen - unterbricht man dem Drucker hingegen von außerhalb die Stromzufuhr (z.B. durch eine schaltbare Steckdose oder eine Timer-Steckdose) kann er dies nicht und die Elektronik vermutet dann aus Sicherheitsgründen eine langfristige Abschaltung.

 

Daher unsere Empfehlung: Tintenstrahldrucker auf jeden Fall immer an eine permanent mit Strom versorgte Steckdose anschließen - dadurch verbraucht der Drucker zwar immer einen minimalen Stand-By-Strom, aber die Kosten dafür sind in der Regel erheblich geringer als für die sonst mehr verbrauchte Tinte.

 

Bei Fragen zu diesem Artikel rufen Sie uns an unter 089/7901033 - wir helfen Ihnen gerne.

 

Mit den besten Grüßen

Ihr d·bug Team


01.07.2010

Updates, Schädlinge, Sommer, Sonne, ...


... und unsere kostenlose Aktion!

 

Der Sommer ist endlich da und es wird Zeit, den PC mal wieder fit zu machen ... und zwar nicht nur für die Hitze!

 

Es stehen mal wieder wichtige Updates für den Adobe Reader an, die zahlreiche aktiv genutzte Sicherheitslücken beseitigen. Und die Flash Plugins für diverse Browser hat Adobe auch gleich von etlichen Sicherheitslücken befreit.

 

Wir empfehlen Ihnen, gerade diese - praktisch auf allen PCs installierte Software - stets aktuell zu halten, genauso, wie die Java Laufzeit-Umgebung, weil der Großteil der aktuellen Schädlings-Angriffe über die Sicherheitslücken dieser Programme und Plugins geschieht.

 

Dabei kommen die Angriffe inzwischen fast ausschließlich über völlig legitime und seriöse Webseiten (zuletzt waren Lenovo und Vodafone UK betroffen).

 

Aber auch die Hardware an sich sollte im Sommer nicht zu kurz kommen!

 

Beachten Sie dazu unsere kostenlose Aktion Opens internal link in current windowPC Sommer-Putz in diesem Monat!

 

Bei Fragen zu den Updates oder unserer Aktion rufen Sie uns an unter 089/7901033 - wir helfen Ihnen gerne.

 

Mit den besten Grüßen

Ihr d·bug Team


17.05.2010

BGH-Urteil zur WLAN-Verschlüsselung


Was Sie bei Verwendung eines WLAN-Routers beachten sollten

 

In einem Grundsatzurteil hat der BGH entschieden, welchen Pflichten der Betreiber eines WLAN-Routers gesetzlich unterliegt.

 

Zu dem Urteil kam es, weil der Betreiber eines WLAN-Routers auf Unterlassung, Schadens- ersatz und Erstattung der Abmahnkosten verklagt wurde, weil dessen nicht abgesicherter WLAN-Router durch einen Dritten missbraucht wurde und über den Router ein urheberrechtlich geschützter Musiktitel in Tauschbörsen zum Download angeboten wurde.

 

Ein ableitende Zusammenfassung des BGH-Urteils fordert folgende Pflichten für den Betreiber eines WLAN-Routers:

  • der WLAN-Router muss durch eine zum Zeitpunkt des Kaufes "marktübliche" Verschlüsselung abgesichert werden
  • dabei muss das voreingestellte Passwort, mit dem der Router ausgeliefert wurde, durch ein ausreichend sicheres ersetzt werden

Darüber hinaus hat der BGH die Haftung des WLAN-Betreibers wie folgt eingeschränkt:

  • der Betreiber eines ungesicherten WLAN-Routers kann bei einfach gelagerten Fällen nur auf Unterlassung abgemahnt werden - er ist im Normalfall nicht schadensersatzpflichtig
  • die Höhe der Urheberrechts-Abmahnkosten hat der BGH für einfache gelagerte Fälle vorerst auf 100 Euro begrenzt

Sollten Sie Fragen zur Absicherung Ihres WLAN-Routers haben, oder generell zur optimalen Einrichtung Ihrer WLAN-Geräte, sind wir Ihnen natürlich gerne behilflich und beraten Sie eingehend.

 

Achtung: Beachten Sie dazu unsere kostenlose Aktion Opens internal link in current windowWLAN-Sicherheits-Check in diesem Monat!

 

Rufen Sie uns an unter 089/7901033.

 

Mit den besten Grüßen

Ihr d·bug Team


20.04.2010

Die neue Früjahrskollektion ist da


Die neue Dell Optiplex 980 Business PC Serie ist da

 

Seit Anfang März sind die neuen Business PCs von Dell bestellbar.

 

Dabei glänzt die neue Optiplex 980 Serie nicht nur durch ihre Gehäusevielfalt von Miditower über Desktop bis hin zur Small Format Factor Variante, sondern vor allem durch das schicke neue Business-Design selbst.

 

Natürlich kann das Innenleben da genauso mithalten und beherbergt die schnellen neuen Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Prozessoren, die für ordentlich Rechenpower sorgen. Aber auch vor allem bei der Energieeffizienz wurde die Serie überarbeitet und bietet jetzt Netzteile mit über 90% Wirkungsgrad und ein EcoKit mit dem sich zusätzlich Energie sparen lässt und zugleich die Geräuschentwicklung noch einmal um ca. 50% senken lässt, die bei Dell Optiplex Modellen sowieso schon sehr niedrig ist - die Optiplex Modelle sind praktisch kaum hörbar.

 

Hinzu kommen umfassende Management- und Fernwartungsfunktionen für größere Netzwerke und natürlich der sehr gute Dell Business Support mit Reparatur und Austausch direkt vor Ort durch einen Dell-Techniker am nächsten Werktag - tagelanger oder gar wochenlanger Ausfall von wichtigen Geschäfts-PCs war gestern.

 

Aus diesem Grund sind wir schon seit langen Jahren Opens internal link in current windowDell-Partner und empfehlen Dell Geräte praktisch uneingeschränkt.

 

Fragen Sie uns zu den neuen Modellen oder fordern Sie ein unverbindliches Angebot an - rufen Sie uns an unter 089/7901033.

 

Mit den besten Grüßen

 

Ihr d·bug Team

 


01.04.2010

Wir wünschen Ihnen


ein frohes und sonniges Osterfest!

 

Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden ein frohes und vor allem sonniges Osterfest.

 

Auch wir nutzen das lange Wochenende zum Abschalten und Erholen und sind für Sie wie gewohnt ab dem 06. April wieder von Montag bis Freitag durchgehend von 9 bis 18 Uhr da.

   

Mit herzlichen Grüßen

 

Ihr d·bug Team

 


25.03.2010

Avira AntiVir 10 ist da!


 

Seit dem 23. März ist der auch von uns empfohlene Viren-Scanner Avira AntiVir in der Version 10 erschienen.

 

In dieser Version gibt es unter anderem folgende Erweiterungen gegenüber der alten 9-er Version:

 

Zum einen hat der Viren-Scanner nun ein verhaltensbasiertes Schutz-Modul mit dem Namen "ProActiv" bekommen. Dieses soll noch unbekannte Schädlinge allein durch deren Verhalten im PC erkennen können, sodass der Schutz noch umfassender geworden ist.

 

Zum anderen hat der Viren-Scanner nun aber auch in der Premium und der Pro Version eine Firewall bekommen - so wie es vorher nur die Premium Suite hatte.

 

Vom Einsatz der Firewall raten wir jedoch eher ab, weil die in Windows XP, Vista oder Windows 7 integrierte Firewall absolut ausreichend ist und es bei Aktivierung der in Avira AntiVir 10 enthalten Firewall eher zu Problemen kommt.

 

Diese Probleme spiegeln sich darin wider, dass z.B. der Zugriff auf andere PCs im Firmennetzwerk oder Netzwerkdrucker und NAS-Festplatten nicht mehr möglich ist, weil sie durch die Voreinstellungen der Firewall blockiert werden.

 

Deswegen raten wir Ihnen, beim Update von der Version 9 auf die Version 10, im Konfigurationsdialog die Firewall zu deaktivieren bzw. deaktiviert zu lassen. Den ProActiv-Schutz jedoch sollten Sie einschalten.

 

Im weiteren Verlauf des Updates sollten Sie die Heuristik von Avira auf die Stufe niedrig stellen undin den Gefahrenkategorien alles bis auf Anwendungen und Spiele anhaken.

 

Das Update selber bekommen Sie in diesen Tagen automatisch von der Version 9 vorgeschlagen und Ihre Lizenz läuft dann mit der Version 10 ganz normal weiter.

 

Bei Fragen zu dem Update und der Konfiguration steht Ihnen das d·bug Team gerne mit Rat und Tat zur Seite - rufen Sie uns unter 089/7901033 an.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Ihr d·bug Team

 


25.02.2010

Werbung all überall


Weg mit der Werbung!

 

Sie kennen das Problem mit der Werbung im Internet: Selbst die harmloseste Website steckt voller blinkender und zappelnder Werbebanner - oder noch schlimmer - malträtiert sie mit nervigen Werbe-Popups.

 

Nutzer des von uns empfohlenen Webbrowser Mozilla Firefox können sich das Add-On "Adblock Plus" installieren.

 

Dieses Add-On filtert gleich beim Besuch einer Website bekannte Quellen für Werbung anhand einer Filterliste heraus und deaktiviert diese im Hintergrund.

 

Der Vorteil: keine nervenden Werbebanner mehr - oder nur noch sehr wenige und außerdem laden die Webseiten auch noch wesentlich schneller, weil eben die Banner  nicht mehr geladen werden müssen.

 

Das Add-On für den Firefox gibt es hier zur Installation:

https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865

 

Als Filterliste für deutschsprachige Websites hat sich die Liste von Dr. Evil als sehr gut erwiesen.

 

Ganz Verwegene können sich zusätzlich auch dasAdd-On "Add Art" installieren:

https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/6846

 

Dieses ersetzt einige Werbebanner gegen Bilder zeitgenössischer Kunst.

 

Bei Fragen zu den Add-Ons steht Ihnen das d·bug Team gerne mit Rat und Tat zur Seite - rufen Sie uns unter 089/7901033 an.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Ihr d·bug Team

 


02.02.2010

Sorgenkind Internet Explorer


Unbedingt Updates installieren!

 

Aus wichtigem Grund möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass es seit dem 21.01.10 einen Notfal-Patch für den Internet Explorer von Microsoft gibt, der unbedingt installiert werden sollte.

 

Dieses Sicherheits-Update ist nötig geworden, weil diverse Sicherheitslücken in allen Versionen des Internet Explorers den Einbruch in den PC ermöglichten.

 

Sollten Sie automatische Updates eingeschaltet haben, wird ihr PC automatisch mit dem wichtigen Update versorgt. Haben Sie diese Funktion jedoch deaktiviert, müssen Sie Ihren PC manuell updaten.

 

Bei Fragen dazu steht Ihnen das d·bug Team gerne mit Rat und Tat zur Seite - rufen Sie uns unter 089/7901033 an.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Ihr d·bug Team

 


05.01.2010

Ein frohes neues Jahr!


 

Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und Freunden ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2010.

 

Zum Auftakt ins neue Jahrzehnt starten wir diese Woche mit einer neuen d·bug Monatsaktion und dem "Jahresstart-Rabatt" von 10 Prozent!

 

Alles über die Monats-Aktion erfahren Sie Opens internal link in current windowhier.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Ihr d·bug Team

 


 

© 1999-2016 d·bug GmbH - Alle Rechte vorbehalten.